1. Leitbild der Mildred-Harnack-Schule
  2. Vorwort
  3. Zahlen und Fakten zur Ausstattung der Schule
  4. Wir über uns
  5. Schwerpunkte unserer Schulprogramm-Arbeit

1. Leitbild der Mildred-Harnack-Schule

Die Mildred-Harnack-Schule ist eine Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe und Staatliche Europaschule Berlin (deutsch/russisch).

Eine lebensorientierte Bildung und Erziehung sind Grundanliegen unserer Arbeit, die sich in unserer Ganztagsschule durch ein freundliches und gewaltfreies Miteinander auszeichnet.

Für die Umsetzung der folgenden Grundsätze unserer Arbeit stehen wir, die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Sozialpäda- goginnen, Eltern und technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

1. Die Bildungsbereitschaft unserer Schülerinnen und Schüler wird durch die Leistungsdifferenzierung und eine Vielfalt von Angeboten gefördert und gefordert. Ein kontinuierliches Lernen im Unterricht und in den Arbeitsgemeinschaften findet in einer schöpferischen und leistungsorientierten Atmosphäre statt.

2. Unsere Schülerinnen und Schüler werden zu einem höflichen und verantwortungsbewussten Verhalten gegenüber anderen Menschen Sie stehen für die Qualität ihrer eigenen Leistung und die der Lerngruppe ein.

3. Die Integration der Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Nationalitäten ist Voraussetzung für ein friedvolles gemeinsames unserer Schule.

4. Alle am Schulleben beteiligten Menschen unterstützen sich gegenseitig durch eine stetige Arbeitsweise, Kompetenz, Einsatzbereitschaft und achtungsvolle Zusammenarbeit.

5. Eine Bereicherung unseres Schullebens wird durch die Einbeziehung staatlicher, sozialer und kultureller Einrichtungen in unsere Arbeit erzielt.

2. Vorwort

Die Mildred-Harnack-Schule ( (Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe) existiert seit 1991. Ein fester Stamm von Lehrerinnen und Lehrern* arbeitet von Beginn an in unserer Schule, was zu Ruhe und Kontinuität führt. Die Fortsetzung des Schulversuchs Staatliche Europaschule Berlin (Deutsch/Russisch) erfolgt seit 1999 in den Sekundarstufen I und II.

Die Schule besteht aus zwei Gebäuden, einem 100-Jährigen Altbau und einem 30- Jährigen Neubau, welche sich an einem Standort befindet und einen großen Schulhof einschließt. Das alte Gebäude weist große bauliche Mängel auf. Es gibt drei Sporthallen, von denen sich zwei direkt auf dem Schulgelände befinden, jedoch eine Halle gleichzeitig als Aula genutzt wird. Die dritte Sporthalle befindet sich ca. 10 Minuten entfernt, steht der Schule aber auch nur in den Nachmittagsstunden zur Verfügung. Die materielle Ausstattung liegt auf einem guten Niveau. Die Schule befindet sich in einem Neubaugebiet mit 11- und 20- geschossigen Häusern. Die Population dieses Wohngebiets ist in ständigem Wandel, beherbergt aber auch eine hohe Zahl an Arbeitslosen. Die Mildred-Harnack-Schule ist eine 5-bis 6-zügige Sekundarschule mit einer Oberstufe, in der ca. 250 Schülerinnen und Schüler* lernen.

Grundsätze unserer Arbeit

  • Kontinuität in der Schulentwicklung
  • Schule sein, die für Schüler aller Leistungsniveaus attraktiv ist
  • Verbindlichkeit in Erarbeitung und Umsetzung der Leistungsstandards
  • Qualitätssteigerung des alltäglichen Unterrichts
  • Förderung der Sprachkompetenz
  • Befähigung der Schüler zu sozialer Kompetenz
  • Genaue Ziel- und Aufgabenstellung mit Terminierung und regelmäßiger interner Kontrolle

Schwerpunkte unserer Arbeit für die Schuljahre 2011/12 und 2012/13 werden sein:

  • die Entwicklung der Sprachkompetenz unserer Schüler
  • die Förderung der Schüler zur Erreichung bestmöglicher Lernergebnisse und Schulabschlüsse
  • die qualitative Verbesserung unseres Wahlpflichtfachs „Fußball“ durch gezielte Überprüfung der Bewerber und eine enge Zusammenarbeit mit Vereinen
  • Das Ganztagsangebot konnte seit dem vergangenen Jahr durch den Abschluss von Kooperationsverträgen mit Partnern aus unserem Wohngebiet auf ein sehr gutes Niveau gesetzt werden.

Kontrolle: Juni 2011

Erste Vorgehensweisen, Konzepte und Erfolge werden durch die Fachbereiche in der Darstellung ihrer Unterrichtsfächer aufgezeigt. (s. Homepage

* Im weiteren Text werden aus praktischen Gründen nur die maskulinen Formen verwendet.

3. Zahlen und Fakten zur Ausstattung unserer Schule

An der MHS arbeiten im Schuljahr 2011/12:

61 Lehrer (47 weiblich und 14 männlich) davon:
Lehrer: 25
Studienräte: 17
Oberstudienräte: 6
Studiendirektoren: 7
Direktoren der ISS: 2
Ausländ. Lehrer: 4
und
Lehreranwärter: 3
Studienreferendare: 3
Erzieher / Sozialpädagogen: 3
Sekretärin: 1
Werkstattmeister: 1
Hausmeister: 1
Hauswartin: 1

Schülerschaft im Schuljahr 2011/12
Anzahl der Schüler: 770
Mädchen: 368
Jungen: 402
Schüler ndH: 349 (incl. Schüler der SESB)
Schüler, die eine Lehrmittelbefreiung haben: 38%

Jahrgang 7: 1 SESB- Klasse mit 23 Schülern und 6 Regelklassen mit ca. 20 Schülern
Jahrgang 8: 1 SESB –Klasse mit 25 Schülern und Regelklassen mit ca. 20 Schülern
Jahrgang 9: 1 SESB –Klasse mit 25 Schülern und 4 Regelklassen mit ca.29 Schü-lern
Jahrgang 10: 1 SESB –Klasse mit 30 Schülern und 4Regelklassen mit ca.28 Schü-lern
Jahrgang 11: 66 Schüler
Jahrgang 12: 78 Schüler
Jahrgang 13: 72 Schüler

4. Wir über uns

Allgemeines

Die Mildred-Harnack-Schule ist eine Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe und Staatliche Europaschule Berlin. Ästhetische Erziehung und kulturelle Bildung sind Grundanliegen unserer Arbeit, die sich durch ein freundliches und gewaltfreies Miteinander auszeichnet.Seit Juli 2010 tragen wir den Titel „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage.

An unserer Sekundarschule lernen Kinder mit unterschiedlichen Leistungen gemeinsam. Hieraus ergibt sich, dass nach Leistungsbereitschaft und –vermögen jedes einzelnen Schülers auch folgende Schulabschlüsse möglich sind:

  • das Abitur
  • der mittlere Schulabschluss
  • die erweiterte Berufsschulweite und
  • die Berufsschulweite

Schulprogramm

In unserem Schulprogramm stehen das Erlernen der deutschen Sprache und die Hinführung der SchülerInnen zu bestmöglichen Ergebnissen im MSA und im Abitur im Mittelpunkt.

Weiterhin organisieren wir den Ganztagsbetrieb für unsere Schülerinnen so, dass sie Arbeitsgemeinschaften und Schülerarbeitsstunden bzw. eine  HA-Betreuung besuchen können.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau unseres Wahlpflichtunterrichts „Fußball“. Durch eine praktische Überprüfung der Bewerber und den engen Kontakt zu deren Vereinen haben wir die Möglichkeit der besten Förderung in zwei Trainingseinheiten in unserer Schule während des Unterrichts.

Unterricht

Der Unterricht wird an unserer Schule im Blockmodell durchgeführt. 90 Minuten Unterricht wechseln mit 20 bzw. 30 Minuten Pausen. Die SchülerInnen sind gefordert, selbstständig und in Projekten zu arbeiten, was bereits zu guten Erfolgen im Bereich der Kompetenzentwicklung geführt hat.

Der Unterricht wird in einigen Fächern nicht leistungsdifferenziert, d.h. im Klassenverband, in anderen leistungsdifferenziert durchgeführt. Im leistungsdifferenzierten Unterricht werden Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert. Sie lernen auf verschiedenen Niveaustufen und können so ihre Stärken ausbauen. Aber auch in ihren schwächeren Bereichen haben sie durch diese Lernform die Möglichkeit, Erfolge zu erzielen.

Staatliche Europaschule Berlin

Unsere Schule ist „Staatliche Europaschule Berlin“ (deutsch/russisch). Zusätzlich zu den Regelklassen werden Kinder der jetzigen Europagrundschulstandorte (deutsch/russisch) in gesonderte 7. Klassen aufgenommen. Sie werden nach einem für sie speziell erarbeiteten Plan unterrichtet, der jedoch eng an den Berliner Rahmenplan angelegt ist.

Die Fächer Erdkunde, Geschichte, Biologie, Ethik und Musik werden in der Partnersprache erteilt. Der Seiteneinstieg für Kinder, die die russische und deutsche Sprache gut beherrschen, ist möglich.

Bilingualer Unterricht (Englisch/Deutsch)

Besonders sprachinteressierten und begabten Kindern wird die Möglichkeit gegeben, hervorragende Kenntnisse in der englischen Sprache zu erwerben. Mit einer erhöhten Stundenzahl in Englisch in den Klassenstufen 7 und 8 werden sie darauf vorbereitet, ab Klasse 9 das Fach Erdkunde in Englisch zu absolvieren. Voraussetzung für die Teilnahme am bilingualen Unterricht ist die Note „sehr gut“ bis „gut“ in Englisch.

Fremdsprachen

Wir bieten unseren Schülern eine Vielzahl von Sprachen an. In der 7. Klasse können sie Französisch oder Spanisch als ihr erstes Wahlpflichtfach wählen. Ab dem 9. Jahrgang können als zweite bzw. dritte Fremdsprache Französisch, Spanisch oder Latein belegt werden.

Computerausbildung

Ab dem Schuljahr 2010 wird in unseren 7. Klassen mit einer fundierten Computerausbildung begonnen, die im 9. Jahrgang mit dem Erwerb des Computerpasses endet. Der Umgang mit Windows, Word und Excel ist ebenso Gegenstand der Ausbildung wie der sichere und effiziente Umgang mit dem Internet.

Wahlpflichtunterricht

Die Kinder, die zu uns in die 7. Klasse wechseln, haben die Möglichkeit, ein Wahlpflichtfach zu belegen. Die Entscheidung, welches Fach gewählt wird, sollte von ihren Neigungen und Interessen, aber auch von dem angestrebten Schulabschluss  abhängig sein. Das Wahlpflichtfach wird mit vier Wochenstunden im 7. und 8. Jahrgang und mit drei bzw. 2 Wochenstunden im 9. und 10. Jahrgang belegt.

Folgende Angebote gibt es ab Klasse 7: Französisch, Spanisch, Naturwissenschaften, Kunst, Musik, Arbeitslehre, Darstellendes Spiel, Deutsch als Zweitsprache, Fußball (Jungen und Mädchen, die in einem Verein spielen).

Sozialpädagogischer Bereich

In den Kerngruppenstunden werden die Kinder und Jugendlichen durch fest angestellte Sozialarbeiter und ihre Klassenleiter betreut. Aber auch Eltern können von diesen Kollegen Unterstützung und Hilfe erhalten, wenn Probleme mit ihren Kindern auftreten oder Hilfe in ihrer Familie benötigt wird.

Die Sozialarbeiter betreuen ebenfalls unsere Lern- und Aufsichtsbuddys.

Projektwochen und Projekte

Tradition an unserer Schule hat die Durchführung von jährlichen Projektwochen.

Engagiert arbeiten Schüler und Lehrer in verschiedenen Projekten, wie z.B. Zeitung in der Schule, Schulen ans Netz- Verständigung weltweit, Skikurse, Theatergruppen, Schülerbands und künstlerischen Werkstätten. Höhepunkte im Schuljahr sind Schüleraustausche, die zu Kontakten mit Jugendlichen in Frankreich und Russland führen. Gegenwärtig bauen wir einen Kontakt zu einer Schule in Milwaukee/ USA auf, die an einem Schüleraustausch mit unserer Schule großes Interesse zeigt. Für die Schüler der Oberstufe werden regelmäßig Kursfahrten nach England, aber auch Ski- und Surfkurse angeboten.

Einmal im Jahr findet ein Sponsorenlauf statt. Das „erlaufene“ Geld wird dem Förderverein und einer gemeinnützigen Einrichtung zur Verfügung gestellt.

Ganztagsschule

Im Rahmen des teilgebundenen Ganztagsbetriebes sind die Schülerinnen und Schüler verpflichtet, an zwei Nachmittagen an Arbeitsgemeinschaften, Schülerarbeitsstunden und an einer Hausaufgabenbetreuung durch Fachlehrer teilzunehmen. Eine Auswahl der Freizeitangebote sind z.B. Informatik, Sport, Theatergruppen, Holzbearbeitung, Schülerzeitung,Musik, Kochen,  Malerei/Grafik, Hip Hop und Schulfunk. Die Arbeitsgemeinschaft „Sonnenfinsternis“ präsentiert sich im Internet unter www.diesonnenseite.de

Essen / Trinken

Selbstverständlich gibt es ein warmes Mittagessen für unsere Schüler. Für eine kleine Zwischenmahlzeit oder einen Snack hält die Cafeteria ein vielfältiges Angebot bereit.

Terminabsprache

Sollten Sie Interesse daran haben, Ihr Kind an unserer Schule anzumelden, vereinbaren Sie bitte persönlich oder telefonisch einen Termin für das Vorstellungsgespräch.

5. Schwerpunkte unserer Schulprogrammarbeit

5.1 Sprachförderung

Die Sprachförderung ist nicht allein Aufgabe des Deutsch-Unterrichts, sondern Anliegen aller Fachbereiche. Gemeint sind hiermit Sprechen, Schreiben, Lesen und Zuhören.

Um hier ab der 7. Klasse in allen Fächern einheitlich vorzugehen, erhalten die Schüler ein Merkblatt mit den verbindlichen Arbeitsanweisungen (Erläutere! Beschreibe! Vergleiche!...), das sie in ihren Heftern aufbewahren. Sie bekommen auch eine Übersicht über den obligatorischen Fachwortschatz.

Fachtexte werden von den Fachlehrern aufbereitet und der Umgang mit ihnen wird im Unterricht geübt.

Des Weiteren werden die zentralen Aufgaben der Lernausgangslage im Fach Deutsch, der ersten Fremdsprache und dem Fach Mathematik im 7. Jahrgang bearbeitet. Die Auswertung wird mit Schülern, Eltern, in den Fachbereichen und in der Gesamtkonferenz vorgenommen. Dies erfolgt mit dem Ziel, Maßnahmen hieraus abzuleiten und diese umzusetzen.

Vergleichsarbeiten werden als Fortsetzung dieser Ersterfassung der Kenntnisse der Schüler durchgeführt.

Ein korrekter Gebrauch schriftlicher Konventionen (FI= Punktabzug) und die Berichtigung (z.B. im Unterricht, berichtigte Schreibweisen frontal an der Tafel und dann abschreiben) gehören ebenfalls zur Sprachförderung.

Eine wichtige Stellung nimmt Deutsch als Zweitsprache als Wahlpflichtunterricht (WPU) ein.

Zusätzlich wird je eine Übungsstunde an die Fächer Geschichte und Erdkunde gebunden, um diese textintensiven Bereiche zu entlasten.

Schülerarbeitsstunden(SAS) werden prinzipiell auch zur Sprachförderung genutzt.

Es soll an der Stelle von Arbeitsblättern wieder mehr geschrieben werden, um die Schreibfertigkeit besser zu entwickeln.

Der mündliche Sprachgebrauch der Schüler unseres SESB- Bereichs muss in den auf Deutsch erteilten Fächern auch konsequent in der das Kollegium wird die Fortbildung durch Multiplikatoren zur Problematik „Sprach-Förderung“ fortsetzen und in festgelegten Zeitabschnitten innerhalb der Fachbereiche Erfahrungen und Ergebnisse darlegen.

5.2 Erreichung bestmöglicher Ergebnisse im MSA und Abitur

Die Schüler sollen befähigt werden, die Prüfungen zum MSA und zum Abitur mit den bestmöglichen Ergebnissen abzulegen.

Der Schwerpunkt unserer Arbeit bildet neben der Arbeit in den Prüfungsfächern insbesondere die Entwicklung von Präsentationstechniken.

Eine konsequente Nutzung der einheitlichen Arbeitsanweisungen (s. Sprachför-derung) ist hierbei sehr wichtig.

Außerdem weisen die schulinternen Curricula kontinuierlich ab Jahrgang 7 aus, welche Kompetenzen an welchen Unterrichtsinhalten entwickelt werden. Es sind fächerverbindende Entwicklungsschwerpunkte, wie z.B. Kooperation, Absprachen, Vereinbarungen, enthalten.

Eine verstärkte Nutzung des Computerkabinetts zum Umgang mit der modernen Technik, verbindliche Schülerarbeitsstunden für leistungsschwache, aber auch leistungsstarke Schüler sind andere Schwerpunkte unserer Arbeit.

Arbeitsgemeinschaften in Vorbereitung auf Präsentationsprüfungen ören ebenso dazu wie festgelegte Konsultationsstunden.

Eine weitere Maßnahme ist die kontinuierliche und verbindliche Durchführung eines Methoden- und Kommunikationstrainings ab dem 7. Jahrgang als Blockveranstal-tung. Diese findet im ersten Halbjahr statt und umfasst einen Zeitraum von 3 bis 5 Tagen.

Klassenarbeiten werden in den Prüfungsfächern in steigendem Maße dem Aufga-benformat des MSA angepasst. Ebenso gehört die Befähigung der Schüler zur Selbstständigkeit und Selbstkontrolle, d.h. eine vermehrte Projekt- und Gruppenarbeit, in unseren Arbeitsbereich.

Ein Übersichtsblatt über die Noten der schriftlichen Arbeiten, das von den Schülern selbstständig geführt wird und auf den mündlichen Bereich erweitert werden kann, soll diesen Aspekt ebenfalls ärken.

5.3 Verbesserung des Ganztags- und Freizeitangebotes

Da aber unsere Schule im Ganztagsbetrieb arbeitet, haben wir die Möglichkeit, innerhalb des Schultages AGs durchzuführen. Damit hierbei die Interessen der Schüler berücksichtigt werden, ist eine langfristige und sorgfältige Planung notwendig.

So werden bereits bei den Anmeldegesprächen für die 7. Klassen die Wünsche der zukünftigen Schüler erfasst.

In diesem Schuljahr wurden folgende Arbeitsgemeinschaften eingerichtet: Kunst, Musik, Darstellendes Spiel, Kochen, Informatik, Hip Hop, Fußball, Schach, Holzbearbeitung.

Die Mitarbeit der Schüler in den AG wird auf dem Zeugnis verbal eingeschätzt.

Es wird weiterhin mit freien Trägern gemeinsam gearbeitet. Hier hat unsere Schule bisher große Erfolge verzeichnet.

5.4 Wahlpflichtfach Fußball

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau unseres Wahlpflichtunterrichts „Fußball“. Durch eine praktische überprüfung der Bewerber und den engen Kontakt zu deren Vereinen haben wir die Möglichkeit der besten Förderung in zwei Trainingseinheiten in unserer Schule während des Unterrichts.

Schülerinnen und Schüler, die aktiv in einem Verein spielen, dürfen sich für dieses Wahlpflichtfach bewerben.